Röhrkohl

Ob man es nun kurios oder besonders nennen möchte: Der sogenannte Röhrkohl hat es sogar bis in die Pro7-Sendung "Galileo" geschafft!

Der Röhrkohl oder auch "Strand-Dreizack" ist eine auf der Nordhalbkugel vorkommende grasartige Pflanze.

Sie blüht von Juni bis August vorwiegend in den häufig durch Meerwasser überfluteten Salzwiesen.

Traditionell und auf Grund der Tatsache, dass Röhrkohl auf der Roten Liste der gefährdeten Pflanzenarten zu finden ist, haben lediglich Einheimische das Recht, ihn zu ernten und zu verwerten. Er darf nicht in der Gastronomie angeboten werden.

 

 

Die einzige Ausnahme stellt hier das Restaurant "Zur Börse" in Wremen dar:
Der Eigentümer erhielt vor Jahren die Zertifizierung als "Nationalpark-Partner" von der Nationalpark-Verwaltung und somit die Erlaubnis zum Stechen und zur gewerblichen Nutzung des begehrten Röhrkohls.
Damals und auch heute noch ist er maßgeblich an der Erhaltung einer unter Artenschutz stehenden Pflanzenart - des Knolligen Fuchsschwanzes - beteiligt.
Als Dankeschön hierfür erhielt er die besagte Sondergenehmigung und darf seine Gäste bis heute mit dieser Delikatesse bekochen.

 

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